Nasenzwicker und LIeblingsstein…

… im Kinderdschungel

Hinterm Haus haben wir einen „Dschungel“ … mit Haselstauden und Ahornstrauch…

… und meinem Lieblingsstein… ein moosbewachsenes Stück Höttinger Breccie *) … darauf krallen sich immer weider mal Samen an und es wächst so dies und das… hier das sieht nach einer Erdbeere aus?…

Im Dschungel haben wir vor Jahren eine „Forscherhütte“ gebaut… groß genug, dass man darin auch schlafen kann…

Da waren die LÖwenkinder noch recht klein un der große LÖwe hat seine Mähne noch kurz getragen…

… rundherum war alles noch recht „nackig“ nicht sehr abeteuerlich

Doch jetzt nach ein paar Jahren ist der Dschungel gewachsen…

… die Hütte kaum mehr zu sehen…

… der geheime gut gesicherte Eingang schwer zu finden…

… und der Aufstieg zum Ausguck, kaum zu finden.

Mit diesen Bildern auch für Steffis Makromontag aus dem LÖwendschungel wünsche ich euch einen schönen Wochenstart.

Birgit

*) Höttinger Breccie (sprich: Bretschie): 

Verfestigter Hangschutt um Hötting mit Pflanzenresten aus der Mindel/Riß-Interglazialzeit vor rund 200.000 Jahren, die auf ein gegenüber heute wesentlich wärmeres Klima hindeuten. Früher große Bedeutung als Baustein für Innsbruck. (Quelle: http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.h/h913402.htm

Die Höttinger Breccie (verfestigte, alluviale und kolluviale Schuttmassen an den Hängen der Nordkette bei Innsbruck) ist eine äußerst interessante, pleistozäne Sedimentablagerung. Seit Jahrhunderten wird dieses Material aufgrund seiner guten Bearbeitbarkeit, seiner Schönheit und seiner relativ guten Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen als Baustein verwendet. (Quelle: http://www.paleoweb.net/austrosed/abstr-SW7/obojes_spoetl.htm) 

7 replies to “Nasenzwicker und LIeblingsstein…

  1. Das ist ja ein tolles Paradies, für Kinder und Pflanzen, herrlich und das ist tatsächlich eine Erdbeere, allerdings gibt es bei uns welche, die genau so aussehen, aber die Früchteganz scheußlich schmecken, irgend eine Wildform.Bin mal gespannt, was es bei euch wird.Liebe GrüßeNähoma

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  2. Toll 🙂 sowas hät ich auch gern gehabt 🙂 – und die Nasenzwicker kennt in Wien kaum noch jemand – leider – Ich hab die geliebt – in der Schule hatten wir ein paar \“Nasenzwickerbäume\“ und somit in der Pause genug zu tun :)Sogar meinem Göttergatten hab ich die letztens gezeigt – er kennt die auch nicht (wobei ich nicht weiß ob die solche Bäume überhaupt haben – somit ist er entschuldigt ;))GLG, Geraldine

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