Die Italiener…

… haben es uns vorgemacht.

Seit nunmehr drei Jahren ist die Vermarktung herkömmlicher Platiksackerln in Italien verboten… das ging bei unseren südlichen Nachbarn relativ Sang- und Klanglos über die Bühne (so wie das Rauchverbot in Gaststätten, das seit bereits seit zehn Jahren gilt) … und bei uns…

Ja, da musst du den Verkäufern in diversen Geschäften immer extra sagen, dass du keine Sackerl brauchst, weil du selber eines hast… Ich halte das schon seit gut zehn Jahren so und habe immer eine kleine faltbare Tasche dabei… Mittlerweile schauen einen die Verkäufer an der Kasse nicht mehr ganz so schräg an, aber wenn sie das bereits verpackte (weil ich zu langsam war) wieder umräumen sollen, sind sie selten sehr begeistert… Mir war und ist das vollkommen egal…

Sonja hatte schon letztes Jahr die Idee eine Linkparty zu diesem Thema zu veranstaltet… 12 Monate 12 Taschen… und jeden Monat gab es eine Tasche von ihr zu gewinnen. Dieses Jahr geht es weiter mit einer kleinen Veränderung… diesmal kommt jeden Monat die Gewinntasche von jemand anderem… ich darf dann den Dezember 2015 übernehmen und freue mich jetzt schon darauf….

Klick aufs Bild….
je mehr mitmachen, desto größer die Gaudi
Birgit

12 replies to “Die Italiener…

  1. Oh das ist schön!! Mir fehlt IMMER eine Tasche! Entweder ich hab sie in der Arbeitstasche oder im Auto oder in der Küche oder oder oder, aber mit Sicherheit nie eine da, wo ich sie brauche! Da klicke ich mich mal rüber. Liebe GrüßeSarah

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  2. Die Idee ist toll! Allerdings nutze ich diese kleinen Beutel wirklich selten. Dafür meinen Einkaufskorb und im Auto eine Stapelbox. Somit verwende ich auch schon lange keine Plastikbeutel mehr. Mal sehen ob ich trotzdem ein paar Stoffbeutel mitnähe und dann eben verschenke… Ich klicke mich mal rüberLiebe Grüße,GeoP.S.: Das mit dem nicht vorhandenen Rauchverbot in Österreich ist uns in diesem Skiurlaub wieder extrem aufgestossen. Es is so angenehm. Warum können die Österreicher das nicht auch, wenn es sogar Deutschland schafft?!

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  3. Liebe Birgit!Du sprichst mir aus der Seele! Ich kapier`s einfach nicht, dass das in Österreich nicht möglich ist! Vor allem das mit dem Rauchverbot (das mit den Plastiksackerl hab ich nicht mehr so unmittelbar mitbekommen, da ich da ja schon in Österreich gewohnt habe) Ich kann mich noch gut erinnern, wie bei uns \“Panik\“ ausgebrochen ist wegen diesem Rauchverbot. Alle hatten Angst, sämtliche Gastwirte würden kein Geschäft mehr machen. Und was ist passiert??? GAR NICHTS ist passiert. Und als man die Leute später befragt hat, waren alle sehr froh darüber (auch die Raucher!!!) Es ist einfach so viel angenehmer ohne diesen ständigen Rauchgestank! Das war sicher eines der (wenigen ;-)) guten Dinge, die uns die Zugehörigkeit zu Italien gebracht hat. Und ein striktes Verbot finde ich auch viel besser als diese ewigen Zwischenlösungen, die sämtliche Gastbetriebe halb in den Wahnsinn treiben!!Aber zurück zu den Plastiksackerl. Die Idee mit den Taschen find ich toll, ich gehe auch schon seit Jahren nur mit Stofftaschen einkaufen und lasse auch wieder auspacken, wenn ich zu langsam mit `Haltdankebrauchichnicht`sagen war :-)Alles Liebe, Carmen

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  4. Mahlzeit Birgit!Ja diese zwei Punkte haben uns die Italiener absolut voraus.In Landeck beim Frischemarkt gibt es zwei Stände von südtiroler Bäcker und die geben ihr Brot auch in Sackerln aus Maisstärke mit – da funktioniert es ja auch. War immer Nichtraucherin und bin daher absolut für's Rauchverbot. Hab gestern im Radio gehört jetzt soll in Österreich auch ein absolutes Rauchverbot kommen. Hoffen wir es. Es tun mir nur die Wirte leid die extra umbauen mussten. liebe grüsseSonja

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  5. Finde ich eine tolle Idee und auf Plastiksackerln zu verzichten ist ja eigentlich nicht schwer. Wir haben uns für 2015 vorgenommen, komplett ohne auszukommen. Wird auch keine große Umstellung, denn wir gehen eh schon lange nur mit unseren eigenen Taschen einkaufen. 🙂 GlgClaudia

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  6. Ja, wir Italiener 😉 ….. Ich gehe meistens (manchmal vergesse ich es halt noch) mit einem Einkaufskorb bewaffnet auf Tour! Ich habe mir angewöhnt, den Korb nach dem Auspacken, wieder direkt im Auto zu deponieren.Schönste januarsgrüsseEsther

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  7. Und gut so, dass es dir egal ist:) und immer dieser Stress beim Einpacken…Ich mach es meistens so, dass ich den Einkauf in Kartons gebe, die es hier in den meisten Geschäften gratis gibt, und zu Hause kommen die dann in den Ofen, wir brauchen eh immer Nachschub an Brennbarem:)Du hast übrigens beim Giveaway gewonnen, schau mal auf meinen Blog!lg tina *wink*http://titantinasideen.blogspot.co.at

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  8. Je mehr, desto lustiger, da hast du freilich recht, liebe Birgit! :-)Ich freue mich schon sehr auf die monateweisen Linkparties – da gibt es bestimmt tolle Plastiktütenersatztaschen zu bewundern! :-)Die schlecht gelaunten Verkäuferinnen, die wenig begeistert sind, wenn man den eigenen Beutel zückt, gibt es hier leider auch – deshalb lobe ich jedes Mal wie verrückt, wenn mich eine mal VORHER fragt, ob ich denn überhaupt eine Tüte brauche!!Könnte es ebenso öfter mal geben, wie Leute öfter mal eine Stofftasche einstecken haben könnten.Bei den Teenies ist es oft ganz schlimm … je mehr Tüten, desto mehr bist du – so könnte man es zusammenfassen! *hmpf*Umso wichtiger, schon die Kleinsten an Stoffbeutel zu gewöhnen!Und hier natürlich am besten durch das gute Vorbild.Ich freue mich schon auf deinen Dezember! :-)Liebste GrüßeSabine

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  9. Ich weiß auch nicht, warum wir Österreicher immer so \“Wischi-Waschi-Lösungen\“ haben müssen.Schrecklich! Es zieht sich durchs die ganze Gesellschaft…Wenigstens gibt es einige, die anfangen, nachzudenken und es selber in die Hand zu nehmen!Die Sackerl-Aktion find ich super!GLG, Claudia

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  10. Ganz auf Plastik zu verzichten geht gar nicht (leider). Hier in Deutschland bekommst Du am Käse- und Fleischtresen automatisch alles in Plastik verpackt. Nur meinen Käse direkt vom Hof kaufe ich \“nackt\“ und transportiere ihn in meiner eigenen Dose. Letzte Woche habe ich auf dem Wochenmarkt Äpfel gekauft und diese gleich in meinen Stoffbüdel (Stofftasche) getan und sie dann wiegen lassen. Die Verkäuferin hat von sich aus etwas vom Gewicht (für meinen Büdel) abgezogen. Liebe Grüße aus Norddeutschland, Inge

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